Wir freuen uns, dass es uns endlich gelungen ist, nach 4 Jahren vergeblicher Veröffentlichungsversuche diese online Dokumentation der amtlichen Vernichtung von zeitgenössischen Friedenskunstwerken 1998 in Österreich, realisiert zu haben, und ihnen endlich unser eigenes Online-Medium präsentieren zu können und mit 26.3.2004, dem 57 Geburtstag des leider nicht mehr unter uns weilenden Urinitiators des Projektes Karl "Charly" Müller den offiziellen Onlinebetrieb eröffnen zu können, als auch darüber, dass an diesem Tag auch etliche Künstler, Intellektuelle, Journalisten, und Ex Politiker "zufällig" sich gegen die aktuelle Politik der Großparteien in Kärnten, unserer slowenischen Heimat, durch Unterzeichnung ihrer Erklärung offiziell und öffentlich gegen jegliche Koalition mit der FPÖ ausgesprochen haben, wobei wir sie einladen wollen zusätzlich sich auch wieder für unser Projekt in einer weiteren Erklärung öffentlich und medial auszusprechen, da wir die ersten Opfer dieser Wiederbetätigungsregierungen sind, und diese Intellektuellen vor 20-ig Jahren mit unserem Projekt solidarisch waren, oder sogar wie Andre Heller als teilnehmende Künstler uns unterstützt haben, weil wir primär für den Frieden durch Wahrung der Grundrechte als gegen alles andere sein wollen, als unabhängige Menschen für unabhängige Menschen und die Erhaltung wie Wahrung aller unserer gemeinsamen (Menschen) Rechte bedingungslos einzustehen. Wir wollen wie im i-Ging dem 26 Zeichen, des großen Zähmungskraft, es geschrieben steht, das Historische durch Anwendung immer wieder gegenwärtig machen. - our hi-story is back again, after 6 years of suffering, against all still existing strong political faschistic powers (goverments) in Austria. PEACE !!!!!!!

Diese Website dokumentiert die massive rechtsstaatliche wie mediale Unterdrückung im Jahr 2000 (Jahr des EU Boykottes gegen Österreich), der mehrmaligen vergeblichen Veröffentlichungsversuche des Erben des Unrechtes der skandalösen Vernichtung wichtiger Zeit Dokumente von " Künstler für Frieden " im Jahr 1998, die den Initiator Karl Müller als Hauptgeschädigeten, nach seinem einjährigen vergeblichen Kampf zu seinem Recht zu kommen, am 10 März 2000 in den Tod getrieben hat.

Unsere Site soll des weiteren das größte NGO-Kultur-Projektes der 80-iger Jahre als Online Archiv in Österreich dokumentieren, an dem über 200 nationale wie internationale Künstler teilgenommen haben.( Wanderausstellung, Friedenszug, Friedensdemo mit 70.000 Teilnehmer ...)

Dieses Online-Medium soll auch unsere neuen wie alten Anliegen, sowie unsere in den 80iger Jahren medial wie öffentlich sehr populäre Veranstaltungs-Serie dokumentieren, als auch nach über 22 Jahren "Künstler für Frieden" diese in einer zeitgerechten Form als neues multilaterales Projekt mit peaceartist.org unsere neuen Ausstellungen, Veranstaltungen und Aktionen endlich wieder einem breiten Teil der Bevölkerung zugänglich machen, sowie eine weitere neue Plattform für gleichgesinnte Friedens- wie Menschenrechtsfreunde sein.

Des weiteren soll diese Website mit Internet Zeitung, Gästebuch, Link Sammlung und Forum ein zentraler Fokusierungspunkt für Friedenskünstler und Kriegsgegner aus aller Welt sein, als auch eine Anlaufstelle für Menschen ähnliche Gesetzes widrige menschenunwürdige Behandlung durch Staaten wie EU Institutionen und deren Vertretern erlebt haben.

for a peacefull life, das peaceartist „Künstler für Frieden“ Team

(some parts of this site are under construction, please come back)

(c) m art in m

Urheberrecht Beisatz

www.peaceartist.org ist eine Link- und Information-Plattform, Online Zeitung sowie die Website der Vereinigung "peaceartist - Künstler für Frieden" mit dem Ziel über Friedenskünstler und Friedenskunst zu informieren, und gleichzeitig eine Link Sammlung offizieller und privater Frieden und Kunst/Kultur bezogener Internet Seiten und Organisationen zu schaffen.
Primäres Ziel des Vereines ist es, eine möglichst hohe Dichte an Informationen über Friedenskunst/Kultur zu präsentieren und diese letztlich nicht nur virtuell sondern auch „greifbar“ auf einem schiff als Permanent Wanderausstellung einer breiten Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen.
Inhalte dieser Link- und Informationsplattform stammen teilweise aus alten Dias & Zeitungsartikeln. Bilder und Texte bei denen der Urheber bekannt ist, sind mit Nennung desselben und Link auf die jeweilige Site versehen, wobei diese Website auch dazu dienen soll, dass ehemals mitwirkende Künstler oder Privatleute ihre in den 80iger Jahren „Künstler für Frieden“ zu Verfügung gestellten Werke identifizieren und sich sowohl mit neuen Beiträgen wieder am aktuellen Projekt Peaceartist beteiligen, als auch des weiteren eine Protestnote an Bundespräsidenten und Bundesregierung sowie an alle zuvor schon kontaktierten EU Organisationen wie Institutionen gerichtet werden soll, die diese auch unterschreiben können, da alle ehemals teilnehmenden Künstler unserer Meinung nach auch im eigenen Interesse nicht mit der amtlichen Vernichtung der Kunstlinoldruckplakate „Österreichische Künstler für den Frieden“ oder anderer Kunstwerke die eventuell die ihrigen waren einverstanden sein können, als auch mit der jahrelangen Untätigkeit der Staatsanwaltschaft in diesem Fall, weil jeder der das Unrecht sieht und nichts dagegen tut von Gesetz wegen Mittäter ist, in diesem prekärem Fall.
Falls dennoch bei dem einen oder anderen Bild oder Text in unserer Dokumentation des Projektes gegen Urheberrechte verstoßen wurde, z. B. weil der Manager und Galerist des Künstlers dem Künstler verbietet offiziellen oder staatlichen Stellen gegenüber kritische Medien und Themen wie Kunstprojekte zu unterstützen, bzw. sich öffentlich gegen deren Vernichtung durch Sachverständige und Gerichtsvollzieher auszusprechen, damit er (sowohl der Manager als auch der Künstler) weiter EU- wie Staats-Förderungen als auch Aufträge bekommen kann, wie es uns im Fall von Hilger (Manager /Galerist) / Hrdlicka (ehemaliger Künstler für Frieden, dem Widerstand verpflichtet) dem vormals nicht unbedeutenden Hauptzugpferd der Ausstellung „Künstler für Frieden“, auch im Jahr 2000 zu unserer größten Enttäuschung passiert ist, weil wir uns mehr von diesem ehemals kritischen Künstler erwartet hätten, nämlich den nochmaligen Durchbruch an die Öffentlichkeit, da er früher an mehreren politisch kritischen Ausstellungen gemeinsam mit Karl Müller teilgenommen hat, obwohl dieser „Staatskünstler“ (vom Staat gekauft damit er in solchen Fällen wie den unseren schweigt, im Gegensatz zu früher?!) ursprünglich in den 80iger Jahren als Werkstatt-Galerie Mitglied auch gerne auf der Radierungspresse von Karl Müller gedruckt hat, und somit damals Karl Müller, respektive seine Werkstatt-Galerie, eigentlich der Verleger & Herausgeber der Kunstdrucke Hrdlicka's war. Wenn sie also aus denselben oder ähnlichen Gründen gegen eine Abbildung ihres Werkes sind ersuchen wir Sie höflichst uns dies persönlich mitzuteilen, und wir werden natürlich baldigst möglich die betreffenden Bilder oder Text Auszüge aus der Plattform entfernen, oder wie vom Künstler normalerweise üblich, als auch von uns schon seit 4 Jahren erwünscht die abgebildeten Werke mit dem jeweiligen Urhebernachweis als auch einem Link zu der seite des Künstlers oder seines Galeristen versehen, weil wir bis heute oft selber nicht wissen wer der Urheber bestimmter Werke ist.
Wir wissen nur die Namen vieler mitwirkende Künstler, haben aber meist leider keine Kontaktadressen. Des weiteren war es aufgrund der medialen Unterdrückung der öffentlichen Berichterstattung über dieses bis heute, offiziell, Gerichtlich und Amtlich gedeckte Kunstvernichtungsaktion 1998, im Auftrag der Gemeinde Wien, entgegen der damaligen Leitlinien zur Förderung der Kulturentwicklung und Kulturinitiativen vom ehemalige BM für Unterricht und Kunst, das das offene Verständnis des Europarates noch berücksichtigt hat, im Gegensatz zu der derzeitigen Regierung, die dieses Ministerium einfach abgeschafft hat, somit auch dessen offenes Verständnis in Österreich, uns nie möglich, die ehemals über 200 mitwirkenden Künstler über das Ende ihres und des Volkes einstigen Liebkindes der Wanderausstellung „Künstler für Frieden“ zu informieren.
Die von uns kontaktierten Medien gaben uns zu unserer Verwunderung auch keine Unterstützung indem sie über den Skandal berichteten, oder zumindest über unseren öffentlichen Aufruf über ihre Leserschaft durch veröffentlichung unseres Projekt Konzeptes neue Künstler zu akquirieren, als auch zur weiteren Unterstützung durch Aufruf der ehemals mitwirkenden Künstler, diese für unser neues Projektes „Peaceartist“ zu bewege, wodurch Österreich und Europa dem Weltfrieden in den letzten 4 Jahren eine erhebliche Chance der Erhaltung des Selbigen entgehen lies. Die daraufhin folgenden Völkerrechts widrigen Kriege unter Teilnahme einiger europäischer Staaten haben bewiesen, dass es einen Weltfrieden ohne großflächige Friedensarbeit und Erhaltung der Errungenschaften wie Kunstwerke nicht gibt.
Wir sind nicht dafür zu Verantwortung zu ziehen, dass dies alles geschehen konnte und ist, wir sind Opfer des Systems und der Österreichischen wie Europäischen Regierungen, die Milliarden in Aufrüstung und Kriegsunterstützung investiert, und es bis heute nicht Wert findet sich öffentlich gegen die Beschneidung der meisten existentiellen Grundrechte, wie Wirtschaftsrechte auszusprechen und die Täterstaaten bzw deren Beamten wie Richterschaft aus den eigenen Reihen zu verurteilen, oder zumindest zu Ordnung zu mahnen, zu der Einhaltung der Europäischen Gesetze im Inneren, die die Basis eines friedlichen zusammenlebens im wiedrevereinten Europa sind. Aber wenn die Diplomatie von diesen zerrütteten zuständen im Herzen Europas in Österreich dem Ursprungsland 2er Weltkriege informiert wird, lenkt sie gerne im Äuseren von den Problemen im inneren ab, indem sie Kriege veranlasst, denn wen interessiert schon noch die Vernichtung der Friedenskunst im inneren, wenn innen wie außen die Welt durch Völkerrechts widrige Kriege am laufenden Band im Atem gehalten wird.
All dies wollen wir nur aufzeigen, wie was passiert ist, und wer wann warum nicht unterstützen konnte oder wollte oder letztlich doch agiert hat, sowie Alternativen bieten für ein friedliche zusammenleben der Völker unter vernünftiger Diplomatie der Worte mithilfe der Kunst.
Da wir uns das selten Recht herausnehmen vollständig und wahrhaftig Partei wie Staatlich unabhängig über die Geschichte des Projektes zu recherchieren und zu dokumentieren, sowie Unrecht aufzuzeigen wie Wiedergutmachungslösungen in einer Art "aussergerichtlichen Einigung" diesem Staat wie Europa anbieten (Friedensschiff soll von Täterstaaten und mitwissern wie EU bedingungslos finanziert werden) und der Meinung sind, dass bis auf weiteren Widerruf die bei uns abgebildeten Kunstwerke damals wie heute unserem Projekt zu Verfügung gestellt worden sind, und somit auch die Urheber mit der weiteren Veröffentlichung ihrer Kunstwerke zugunsten der Dokumentation der Ausstellung und deren Weiterführung im neuen Jahrtausend einverstanden sein müssten, auch wenn wir nicht in jedem einzelnen Fall persönlich nachfragen konnten, um eine zusage zu erhalten, aufgrund fehlender Kontakt Möglichkeiten.
Wir wissen, dass die Diener dieses Staates wie die anderer EU Staaten jederzeit in ihren eigene Ländern wie in jedem anderen Europäischen Land, oder auch außerhalb Europas, entgegen Lokaler wie Europäischer oder Völkerrechtlicher Gesetze, jederzeit jedermann und jeden Bürger jeden landes Land angreifen und Töten können und auch tun, weil es uns ja auch in den letzten Jahren mehrmals national wie international bewiesen worden ist, ohne daß die Täter im Staats wie EU Auftrag je von unsreren Gerichten je gestraft worden sind, und wir wissen auch dass unsere Rechtsansprüche zu Zeit nur in der Theorie (Gesetzesbücher) existieren, weil die Gesetze, wenn sie von Staatsdienern gebrochen werden, in den seltensten Fällen den Menschenrechten entsprechend hierzulande wie in der EU umgesetzt werden.
Aber wir wissen auch, dass wir dennoch an die Vernunft der verantwortlichen Politiker, Richter und Militärs weiter bedingundslos appellieren müssen, zur wieder Einhaltung nationaler wie internationaler Gesetze zurückzukehren, und die Gesetzesbrecher aus ihren eigenen Reihen auch des weiteren anklagen und bestrafen müssen, um sich selber, als auch die ihnen anvertraute Bevölkerung wieder in den ihnen rechtmäßig zustehenden Verfassungsrechtlich, theoretisch, garantierten Frieden, in Zukunft leben lassen können. Wenn aber die Politik, Beamtenschaft und Richter weiterhin die Gesetzesbrecher in den eigenen Reihen duldet, dürfen sie sich wie die europäische Bevölkerung nicht wundern wenn statt des erwarteten Frieden, wie jetzt überall in europa zu sehen, nur Chaos, Angst, Schrecken wie Unordnung herrscht. Zudem ist dass Europäische Volk nicht mehr so dumm wie vor 50 Jahren, als es unter einem viel totalitärerem Regime im Vereinigten Europa jede Propaganda unreflektiert hinnehmen musste, weil Völkerrechts widrige Kriegshetzer wie z.B. Aznar letztlich, wenn ihre Lügen Propaganda auffliegt dennoch ab gewählt werden können. Dies sei ein mahnendes Zeichen an die Machthabenden das alle Macht, letztlich auch ihre eigene, vom Volk ausgeht, das sie nach besten Wissen und Gewissen vertreten müssen und sollten.

PS.: Eine wenig bekannte Tatsache:Die Kärntner Landesparteileitung der ÖVP hat nach dem Krieg bei ihrer Gründung etwa 9.000 ehemalige NSDAP- Mitglieder aufgenommen, die SPÖ "nur" 6.000....
Zum Glück gibts Kärnten! liest man hirzulande auf Bunten Werbeplakaten des Kärntner Fremnenverkehrsamtes.-Zum Glück für wen?

nachzulesen auf Seite 149 im Buch "Aufzeichnungen aus Kärnten" Mladje-Prosa-Anthologie Klagenfurt/Celovec 1983 zu dem Slovenen Janko Messners Geschichte "Hofrat H.H." Danke alter Freund Charly MÜLLER s, DASS DU IHM DIESES BUCH persönlich mit Widmung FÜR die NACHWELT geschenkt hast. Das Wissen der Zeitzeugen auf dem stättischen Müll verbrannt wegen Ungezivergefahr, so geht man in Österreich mit "Mitwissern" und Slowenenkünstlerfreunden um, man erklärt ihr Geistiges wie materielles Eigentum für Wertlos und enteignet wie 1938 im Jahr 1998 unter wiedervereinigter EU Herrschaft ?!. Das haben die Parteigranden und Regierungsmitglieder wissentkich Dem Weisenrat " 2000 verschwiegen, oder kennen sie die österreichische Geschichte Verfassung und Völker wie Menschenrecht nicht. - nichtgenügend setzen oder besser stürtzen, denn sie ehren immer noch ihre alten Lehrer aus den alte ersten eigegnen Reihen der Parteigründung wie Dollfus oder NSDAP Mitglieder, lassen sogar ihre Nazifresken im Landtag um Millionen Steuergelder finanzieren, auch Steuergelder der Kärntner Slovenen, und sie montieren zweisprachige Ortstafeln und Autobahnwegweiser ab, gegen EU und Landesgesetze, publikumsträchtig unter medialer Schuttzherrschaft von Landeshauptmann Haider und seinen SPÖ jungern. Bis heute ganz legal wie es scheint, aber bitte keinen EU-ropäischen (Staas)Anwalt sagen sie selbstredend im eigenen selbstschutzinteresse. Danke liebes Europa, dass du uns schon 4 Jahre in diesem Land ( nazi-, fascho-,poloitanarcho-, oder was auch immer) alleine ohne zuhilfekommen leben lässt, untätigst. Danke erleuchtete Meister des Unwissens dass es euch NOCH gut geht?! Uns geht es nur um unsere KINDER! Sie sollen das nicht mehr erleben müssen, oder wollen das die Wähler wirklich und die Österreicher und das wiedervereinigte Deutschland?! WIR NICHT:

Aufgrund der in der Website aufgezeigten Sachverhalte erhoffen wir langfristig alle ehemals beteiligten Künstler, sofern sie noch leben, zu weiterer Unterstützung des Projektes heute 22 Jahre später bewegen zu können, und gemeinsam etwas anderes gegensätzliches vorzuleben. Danke Erimites.

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